Aktion für eine atomwaffenfreie Zukunft – Einladung zu Faslane365
Januar 29, 2007
Am 1.Oktober 2006 hat die 365tägige gewaltfreie Blockade der britischen Atom U-Boot Basis Faslane in Schottland begonnen! Die Aktion fordert die endgültige Abrüstung der britischen Atomwaffen. Viele aktive und engagierte Menschen aus verschiedenen Bewegungen aus aller Welt, setzten sich mit dieser einmaligen Aktion für ihre Visionen einer gerechten und friedlichen Zukunft ein. Wir möchten uns mit einer Gruppe aus Deutschland daran beteiligen. Macht mit bei einer zweitägigen Blockade am 28. und 29. März 2007!
Bahn AG vs. “11000 Kinder”: Konsens aufgekündigt
Januar 29, 2007
German-Foreign-Policy.com berichtet:
EU-Verfassung – Wiederbelebung unter der deutschen Ratspräsidentschaft?
Januar 22, 2007
Veranstaltung der VHS Freiburg mit der EU-AG von Attac-Freiburg
Mittwoch 24.01.2007, 19:30 – 21:30 Uhr
VHS im Schwarzen Kloster, Theatersaal
Text aus dem VHS-Programm:
Am 1. Januar 2007 beginnt die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Kanzlerin Merkel hat angekündigt, die Debatte über die EU-Verfassung während der deutschen Ratspräsidentschaft neu beleben zu wollen. Vor diesem Hintergrund möchten wir die Kernpunkte des EU-Verfassungstexts sowie den aktuellen Stand der Ratifizierungen vorstellen. Desweiteren werden die – aus Sicht von attac – positiven und negativen Punkte der EU-Verfassung dargestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. Ebenso sollen alternative Verfassungskonzepte zur Sprache kommen. Obwohl die Niederländer und die Franzosen im Mai 2005 die EU-Verfassung in nationalen Referenden abgelehnt haben, ist der Verfassungsvertrag nicht endgültig vom Tisch. Ungeachtet der politischen Lähmung des französischen Partners scheint Bundeskanzlerin Angela Merkel entschlossen, der Verfassung unter deutscher Ratspräsidentschaft eine letzte politische Chance verschaffen zu wollen. In Regierungskreisen wird davon ausgegangen, daß allein Deutschland als größtes Mitgliedsland zu einem solchen Anlauf fähig sei. In Deutschland hat das Parlament den Verfassungsvertrag ohne vorheriges Referendum ratifiziert. Doch auch hierzulande ist das Vertrauen in die EU bei der Bevölkerung recht gering. Nach der Verbraucherstudie “Reader’s Digest European Trusted Brands” kritisiert die deutsche Bevölkerung z.B., dass es zu viel Bürokratie in der EU gebe und die Subventionen nicht gerecht verteilt würden. Fast zwei Drittel der befragten Deutschen fühlten sich nicht gut über die europäische Verfassung informiert.
Kleinwaffen-Newsletter Dezember 06 erschienen
Januar 8, 2007
Mit leichter Verspätung ist der neue Kleinwaffen-Newsletter erschienen. In dieser Ausgabe finden Sie u.a. Artikel zum Kleinwaffen-Prozess bei den Vereinten Nationen, zur weiteren Arbeit des DAKS, einen Beitrag zur weltweiten Kalaschnikow-Produktion, Infos zu Kindersoldaten in der DR Kongo und einen Leserbrief aus der Schweiz zu Killer-PC-Spielen.
Kleinwaffen-Newsletter Dezember 06
Mit dieser Ausgabe endet leider auch die Zusammenarbeit mit WORLD VISION Deutschland e.V., das den Kleinwaffen-Newsletter mitbegründet und seit September 2005 aktiv unterstützt hat. Ich bedanke mich fuer dieses Engagement herzlich bei Herrn Kurt Bangert. Andre Maertens DAKS-Koordinator
Veranstaltung zu Mauretanien am 18. Januar 2007
Januar 2, 2007
Mauretanien: Transitland für MigrantInnen oder Hilfspolizist der EU?
Veranstaltung mit Amadou M‘Bow
von der AMDH (Menschenrechtsvereinigung Mauretaniens)
Donnerstag, den 18.1.07 um 19.30 Uhr
Alter Wiehrebahnhof, Urachstr. in Freiburg, Galerie
Im März 2006 ging das bisher eher unbekannte westafrikanische Land Mauretanien auch in Deutschland durch die Schlagzeilen: Marokko hatte nach dem Sturm von MigrantInnen auf die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla im Oktober 2005 mit Hilfe der EU seine Grenzsicherung verstärkt. Als Konsequenz versuchten seitdem Tausende von Bootsflüchtlingen, über die wesentlich weitere und riskantere Route von Mauretanien auf die Kanarischen Inseln zu gelangen.
Die EU bot der mauretanischen Regierung Geld für gemeinsame Küstenpatrouillen mit der EU-Grenzschutzagentur „Frontex“, den Bau von Internierungslagern und die Durchführung von Abschiebungen. Im Lager Nouadhibou waren seit März 2006 mehr als 4000 MigrantInnen interniert. Im September waren es noch 700, vor allem aus Senegal und Mali. Auf der Veranstaltung möchten wir mit Amadou M‘Bow, der als Vertreter der AMDH Ende Juni 2006 auf einer euro-afrikanischen Konferenz zu Migration, Grundrechten und Bewegungsfreiheit in Rabat war und am transnationalen Migrations-Aktionstag am 7.10.06 Pressekonferenzen und einen Tag der offenen Tür in Mauretanien organisierte, u.a. über folgende Fragen diskutieren:
- Wie ist die Situation der MigrantInnen und Flüchtlinge in Mauretanien?
- Welchen Widerstand gibt es gegen die EU-Migrationspolitik, wie sind dessen Bedingungen und welche Unterstützung wünschen sich AktivistInnen in Mauretanien und seinen Nachbarländern?
- Was für Diskussionen, Forderungen und Aktivitäten gibt es in afrikanischen Ländern bzgl. Migration, z.B. auf dem Weltsozialforum im Januar 2006 in Bamako/Mali, auf der Konferenz in Rabat sowie im Hinblick auf das Weltsozialforum Ende Januar 2007 in Nairobi und die Mobilisierungen gegen den G8-Gipfel im Juni 2007 in Heiligendamm?
Veranstalter sind:
Südbadisches Aktionsbündnis gegen Abschiebung (SAGA)
Aktion Bleiberecht (abr)
Freiburger Friedensforum

