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"Ein engagiertes wie faktenreiches Buch, das keinen Zweifel daran lässt, wie notwendig eine einheitliche Rüstungsexportregelung auf europäischer, besser noch auf globaler Ebene ist."
Greenpeace-Magazin
"Jürgen Grässlin, der sich bereits mit seinen Biografien über die Firmenchefs Jürgen Schrempp (DaimlerChrysler) und Ferdinand Piëch (VW) einen Namen gemacht hat, versteht es vorzüglich, die brisante Thematik der Kleinwaffen in einer anschaulichen, packenden und lebensnahen Weise anzugehen."
"Anhand der beiden liebevoll geschilderten und sorgsam entwickelten Biografien von Samiira und Hayrettin bringt er dem Leser fast nebenbei die verheerenden Auswirkungen des deutschen Waffenexports nahe."
"Das Buch ist ein zärtliches, zugleich aber auch erschütterndes Buch, das keinen Leser unberührt lassen wird und Anlass geben sollte, die deutsche Rüstungsexportpolitik im Lichte weltweiten Leids neu zu überdenken."
Pulsschlag (World Vision)
"Der 'Spiegel' gab ihm das ihm das Attribut 'Deutschlands prominentester Rüstungsgegner'. Nach der Lektüre dieses Buches würde ich hinzufügen: vielleicht auch Deutschlands einfühlsamster Rüstungsgegner. Das ist nämlich sehr beeindruckend, gerade in der heutigen Zeit, dieses Buch zu lesen."
"Ganz akribisch hat Jürgen Grässlin fast jede einzelne Kugel, die aus einem deutschen Gewehr herausgekommen ist und ihren Weg, recherchiert. Grässlin zeigt zwei ganz beeindruckende Schicksale".
Sender Freies Berlin (SFB)
"Beim Lesen dieses Buches gibt es Momente, das steht einem
das Wasser in den Augen. Zwei sehr aufrührende Lebensgeschichten.
Ein außergewöhnliches Buch."
"Ein Buch das Mut macht, aber das auch anklagt. Wer mehr erfahren
will, dem sei das Buch empfohlen."
Südwestrundfunk (SWR)
"Der Tod ist ein Meister aus Oberndorf. Der Meister, berichtet Grässlin, heißt Heckler & Koch und ist der größte deutsche Hersteller von Handfeuerwaffen. Die Folge dieser Firmen-Erfolgsstory listet der Kriegsgegner Grässlin auf: 1 512 000 Tote, die allein auf das Konto von Heckler & Koch gehen."
Der Tagesspiegel (Berlin)
"Grässlin zeichnet die Lebensläufe sorgsam, zuweilen fast zärtlich, nach, macht sie verstehbar und damit auch die Konsequenzen, die beide Menschen aus den erlebten Gräuel gezogen haben."
Klaus Bufe, veröffentlicht bei der Internationalen Initiative (Köln)
"Der Freiburger Friedensaktivist verdeutlicht die Mittäterschaft deutscher Gewehre an Verbrechen in der Welt hautnah und schonungslos."
Badische Zeitung (Freiburg)
"Die Firma Heckler & Koch ist nahe, die Opfer ihrer Tod bringenden Produkte sind fern. Der Autor benennt die Schuldigen des Leids, deutsche Waffenhersteller und Politiker, die Rüstungsexporte oder Waffen-Produktionen in Lizenz ermöglicht haben."
Südwest-Presse (Ulm)
"Grässlins Buch wird wohl in keiner einzigen Buchhandlung in Oberndorf erhältlich sein. Der 'bestgehasste Mensch in Oberndorf' hat sich seinen Ruf schwer erarbeitet, durch zahlreiche Publikationen über die Rüstungsexportpolitik der Bundesrepublik und über die schwäbische Waffenschmieden im besonderen."
junge welt (Berlin)